International tätige Callgirls

Viele Frauen träumen heute vom Beruf Callgirl. Was vor vielen Jahren noch undenkbar wurde, ist heute zu einer öffentlichen Diskussion geworden. Praktisch alle Frauen- und Modemagazine sprechen das Thema Callgirl offen als Job Wahl an. Selbst die eher konservativen Medien, gehen mit dem Thema Sex recht offen um. Auch die Bravo Zeitung, die mit ihrem Dr. Sommer Team beinahe einer Pornozeitschrift für Jugendliche gleicht, blickt gerne einmal auf Callgirls. Wer die ganzen Medienberichte betrachtet, könnte zu dem Schluss kommen, dass die Frauen einen neuen Trend kreiert haben. War früher immer der erste Berufswunsch junger Frauen die Modelkarriere, so kommt nun häufig das Callgirl mit an erster Stelle. So abwegig ist der Job nicht mehr, ist er doch bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen und gilt als akzeptiert. Dennoch gibt es natürlich auch in diesem Job eine zwei Klassen-Gesellschaft. Da sind zu einem die einfachen Callgirls, die in der Regel für den schnellen Sex oder kurze Termine gebucht werden. Und dann sind dort noch die Models, die in den Augen der Kunden, auch höchste Ansprüche erfüllen können. Die Elite der Callgirls. Längere und internationale Buchungen lassen sich bei diesen Frauen häufig beobachten. Der Weg in diese Kategorie ist jedoch nicht einfach. Immerhin erleben wir derzeit eine recht starke Konkurrenz aus dem Ausland, die brachial auf den Markt stürmt. Wer sich als Callgirl in der Oberklasse durchsetzen möchte, muss dazu einiges bieten können.

Callgirls – Der Weg nach oben

Ein gut durchtrainierter Körper reicht keinesfalls dafür aus. Immerhin wird von den Callgirls einiges mehr verlangt, als ein paar genüssliche Stunden in intimer Atmosphäre. Begleitungen zu kulturellen Veranstaltungen und in die gehobene Gesellschaftsschicht erfordern neben Etikette auch gutes Allgemeinwissen. Aber auch umfangreiche Sprachkenntnisse und die Möglichkeit zu einer charmanten und ungezwungenen Konversation in jeder Gelegenheit. Da wundert es auch wenig, wenn viele der Callgirls heute einen guten Schulabschluss oder sogar ein Studium vorweisen können. Immer mehr der Frauen im Job kommen heute aus der Mittelschicht. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Finanziell ist die Tätigkeit als Callgirl ganz gewiss ein großer Anreiz. Aber auch die Lust auf ein Abenteuer und Reisen in fremde Länder reizen die Damen. Die meisten fangen aber ganz klein bei den Agenturen an und müssen sich mühsam hocharbeiten. Wobei auch das „Klein“ oft gut bezahlt wird.

International tätig

Durch Reise- und Urlaubsbegleitungen sind viele der Frauen international als Callgirl tätig. Dabei begleiten sie den Kunden in die unterschiedlichsten Länder. Entweder rein zum Vergnügen, hinein in einen großartigen Urlaub oder mit geschäftlichen Hintergrund. Im letzteren Fall erwecken viele Callgirls den Anschein, dass Sie als Sekretärin oder Beraterin für den Kunden tätig sind. Für den Bucher ergeben sich damit gleich zwei schlagende Vorteile. Er kann mit einer bezaubernden Dame auch international auftrumpfen und zugleich sehr erotische Momente und Nächte durchleben. Damit wird die internationale Begleitung für beide Seiten zum Geben und Nehmen.

Ab in die Welt

Aber für gut gebildete Callgirls mit Sprachkenntnissen bestehen noch ganz andere Karrierechancen. So können die Damen zum Beispiel in anderen europäischen Ländern in diesem Job arbeiten. England ist dabei besonders beliebt. Gute Honorare und eine interessante Klientel machen den Job im Königreich ebenfalls zu einer attraktiven Herausforderung. Weltweit bieten sich viele Länder für den internationalen Einsatz als Callgirl an. Zuvor sollten aber immer die rechtlichen Punkte beachtet werden. Nicht jedes Land ist so offen wie Deutschland. Dennoch bieten sich heute für Callgirls, die Karriere machen wollen, vielfältige Möglichkeiten. So sind besonders deutsche Frauen in den USA beliebt. Allerdings gestaltet sich die Tätigkeit dort als sehr riskant, wenngleich höhere Honorare bezahlt werden. Wer als Callgirl beginnen möchte, sollte sich dazu stets in eine Großstadt (z.B. Köln, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, etc.) begeben. Es macht wenig Sinn in einer kleinen Stadt zu beginnen.