Prostitution verwerflich?

Geht es nach den Medien und den sogenannten Feministinnen, ist die Prostitution verwerflich. Doch warum eigentlich? Verkauft sich nicht jeder an irgendjemanden? Wir kennen niemanden, der das nicht macht. Besonders schlimm ist das bei in den Kreisen der Feministinnen. Nehmen wir die Steuerbetrügerin Alice Schwarzer aus Köln. Sie hat auf diesem Thema ein kleines Imperium gegründet, von dem sie heute ihren Wohlstand finanziert. Keiner weiß, was Frau Schwarzer wirklich denkt, nur das was sie gehen viel Geld gerne öffentlich verkauft. Die Damen von Femen arbeite(ten/n) teilweise in Bars, Clubs und Bordellen. Und beschimpfen nun die Prostitution als etwas schmutziger. Irgendetwas läuft doch dort verkehrt. Eines dürfen wir bei diesem Thema nicht vergessen.- Mit Blick auf Deutschland ist die Prostitution längst legalisiert. Den kriminelle Zuhälter gibt es nicht mehr. Er ist ein Relikt aus der Vergangenheit. Für die Damen, die bei uns der Prostitution nachgehen, ist die Prostitution oft ein sehr gutes berufliches Umfeld mit mehr als akzeptablen Lohnbedingungen. Übrigens gibt und gab es den Zuhälter nicht nur in der Prostitution . Das Wort steht als Synonym für eigentlichen jeden Lebensbereich.

Prostitution – Ein jeder verkauft sich

Wir haben noch niemanden kennengelernt, der sich nicht in irgendeiner Form an einen anderen verkauft hat. Viele bestreiten das jedoch. Die Damen im Bereich der Prostitution wissen genau was sie machen und sind stolz darauf. Warum auch nicht! Sie sind ehrlich und ohne sie würden es viele Männer und sogar andere Frauen (die öfters vergewaltigt würden) schwerer im Leben haben. Der normale Arbeitnehmer verkauft sich gegenüber seinen Chef, die Ehefrau gegenüber ihrem Mann und andersherum. Am Ende muss als Gegenleistung nicht immer Geld fließen, es können auch andere Punkte wie materielle Dinge oder persönliche Kontakte sein, die dabei heraus kommen. Oder einfach nur Geborgenheit und Sicherheit. Auch das ist ganz klar eine Form der Prostitution.
Der Escort ist für die Damen ein guter Deal. Sie verkaufen ihren Körper. Ja, aber sie bieten noch viel mehr und erhalten dafür ein gutes Entgelt, das weit über dem Mindestlohn liegt. Wir haben den Markt in Köln lange beobachtet und regelmäßigen Kontakt mit den Damen in der Prostitution. Die meisten fühlen sich wohl. Seit dem es keine Zuhälter mehr gibt, verläuft alles ruhig, ohne Gewalt und ganz wichtig, auf freiwilliger Basis. So macht der Sex gegen Geld in Köln Spaß.

Leidenschaft und Lebensgefühl

Für Außenstehende klingt es absurd. Aber für viele Damen ist die Prostitution in Köln eine Art Lebensgefühl, die sich zur Leidenschaft entwickelt hat. Andere Frauen heiraten, bekommen Kinder, werden vom Mann mehrmals betrogen und nehmen es hin. Grund: Sie haben keine andere Möglichkeit. Bei einer Scheidung geht das gute Leben verloren. Die Damen im der Prostitution sind ehrlicher. Sie erarbeiten sich ihr Leben jeden Tag mit ehrlicher Arbeit, ohne zynische Doppelmoral.
Haben Sie schon einmal offen gesagt: Ich liebe meinen Job? Für die Girls in der Prostitution, besonders im Escort ist genau dieser Satz gar nicht fremd. Sie teilen sich ihre Tageszeit individuell ein, erhalten einen guten finanziellen Satz pro Stunden und sind unabhängig. Letzteres ist besonders wichtig. Die Frauen in der Prostitution sind –seitdem es den Zuhälter nicht mehr gibt- unabhängig von Zwängen. Weder müssen sie einem Mann dienen (so wie in der Ehe), noch müssen sie sich finanzielle Gedanken (z.B. Mindestlohn) machen. Sie genießen das Leben und können es leben. Ein Punkt, von dem viele nur träumen können.

Eine wichtige Erkenntnis

Am Ende bleibt eine wichtige Erkenntnis zurück: Wir alle sind Prostituierte. Zugeben will das aber keine/r. Doch im Endeffekt ist genau dieser Punkt erfüllt. Der Unterschied liegt nur in der Ehrlichkeit. Einige leugnen diesen Punkt vehement, andere sind offen und stehen dazu. Letztere verdienen in den meisten Fällen übrigens auch deutlich besser, als die, die diesen Umstand gerne leugnen. So bleibt die für einige bittere für andere süße Erkenntnis: Prostitution ist etwas feines, die uns jeden Tag auf die eine oder andere Art und Weise begleitet und glücklich machen kann.